KULTUR · ENTSPANNT · GENIEßEN

Bild Eröffnung  der Schlosskonzerte:<br />
amarcordVA Info VVK startet bald
05.07.2026 ~ Sonntag17:00 Uhr

Eröffnung der Schlosskonzerte:
amarcord

DURCH FELD UND AU´- EINE SOMMERLICHE REISE UM DIE WELT

Werke für Vokalquintett von Felix Mendelssohn-Bartholdy, Franz Schubert, Edward Elgar u.a.Weitere Informationen zur Veranstaltungweiterlesen
amarcord:
Wolfram Lattke, Tenor | Robert Pohlers, Tenor
Frank Ozimek, Bariton | Daniel Knauft, Bass | Holger Krause, Bass

Unverwechselbarer Klang, atemberaubende Homogenität, musikalische Stilsicherheit und eine gehörige Portion Charme und Witz – das sind die Markenzeichen von amarcord. Das Leipziger Vokalquintett wurde 1992 von ehemaligen Thomanern gegründet. Es widmet sich der A-cappella- Literatur von der Renaissance bis zur Moderne. Internationale Konzerttätigkeit, zahlreiche CD-Einspielungen und ein eigener Wettbewerb für junge Vokalensembles prägen ihr künstlerisches Wirken. Beim Auftaktkonzert unserer Konzertreihe zeigen die fünf Sänger, dass die Jahreszeit der langen und meist warmen Tage wunderbar dazu geeignet ist, beschaulichen Orten einen Besuch abzustatten. Musikalisch wird dabei getanzt, gewandert, geschwelgt und natürlich geliebt. Einmal mehr erleben wir, dass Singen tief im Menschen verwurzelt ist!

Schloss Proschwitz war bis ins 16. Jh. bischöfliches Tafelgut. Nach der Reformation wurde es in ein Rittergut umgewandelt, bevor Dorothea Magdalena Gräfin von Beichlingen, geborene von Miltitz, 1732 das Gut erwarb und zu einem barocken Schloss ausbaute. 1859 erbte die einflussreiche Familie von Carlowitz Schloss Proschwitz. Durch die Heirat Friedrikes Freiin von Carlowitz mit Clemens Graf zur Lippe-Weißenfeld ging die Schlossanlage in den Familienbesitz derer zur Lippe über, welcher 1916 der Prinzentitel verliehen wurde. Clemens zur Lippe ließ das Schloss zwischen 1913 und 1914 im heute sichtbaren neubarocken Stil umbauen. Heute ist das Schloss wieder in Familienbesitz und Herzstück des Weingutes von Dr. Georg Prinz zur Lippe.Weitere Informationen zur Veranstaltung wieder schließenschliessen

Schloss ProschwitzA-Capella-KonzertMusik an den Höfen

ab 37,50 EURTickets jetzt kaufen


Bild 2. Schlosskonzert:<br />
SolDuoVA Info VVK startet bald
12.07.2026 ~ Sonntag17:00 Uhr

2. Schlosskonzert:
SolDuo

ZEITLOS

Werke für Flöte und Gitarre von Georg Hohn Dowland, Johann Sebastian Bach, Claude Debussy u.a.Weitere Informationen zur Veranstaltungweiterlesen
SOLDUO:
Elena La-Deur, Flöte
Noel Shutina, Gitarre

Mit frischem Esprit und einem unerschöpflichen Repertoire an Klangfarben begeistern Elena La-Deur und Noel Shutina ihr Publikum – mal poetisch, mal temperamentvoll, mit großer Musikalität und lebendiger Bühnenpräsenz! Solistische Auftritte, internationale Wettbewerbserfolge und vielfältige Impulse spiegeln sich in ihrer künstlerischen Handschrift wider. Als Stipendiaten der Konzertförderung des Deutschen Musikwettbewerbs 2025/26 eröffnen sie überraschende Hörperspektiven, die genau dort wirken, wo der Titel "Zeitlos" Programm ist – in der Musik selbst! Sie führen ihr Publikum von der Renaissance über Klassik und Romantik bis in die Klangpoesie des 20. Jahrhunderts. Zugänglich für Kenner, spannend für Neuentdecker und mit einer einzigartigen Klangsprache!

Die Flötistin Elena La-Deur begeistert als Solistin und Kammermusikerin durch ihre ausgeprägte Musikalität und stilistische Vielseitigkeit. Bereits während ihres Bachelorstudiums spezialisierte sich Elena La-Deur auf historische Aufführungspraxis auf der Traversflöte sowie auf zeitgenössische Musik und etablierte ein breitgefächertes Repertoire. Für ihre musikalischen Leistungen erhielt sie zahlreiche Preise, darunter ein Stipendium und den Sonderpreis der Hindemith-Stiftung beim Deutschen Musikwettbewerb 2024, den 2. Preis beim Lions Musikpreis 2018 in Mannheim und das Deutschlandstipendium. In der Spielzeit 2024/25 ist Elena La-Deur Akademistin der Staatskapelle Halle und war bereits als Aushilfe im Sinfonieorchester Wuppertal und im Czech National Symphony Orchestra"in Prag tätig. Auch als Solistin mit Orchester trat sie erfolgreich auf. Elena La-Deur wuchs in Karlsruhe auf und erhielt dort ihre erste musikalische Ausbildung am Klavier und an der Querflöte. Sie absolvierte ihr Jung- und Bachelorstudium bei Dirk Peppel an der Hochschule für Musik und Tanz Köln und setzte 2023 ihr Studium bei Anna Dina Björn-Larsen an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover fort. Weitere musikalische Impulse erhielt sie unter anderem von Emily Beynon, Carin Levine und Ian Clarke.

Noel Shutina wurde 2001 in Tirana, Albanien, geboren. Im Alter von neun Jahren erhielt er Gitarrenunterricht bei Admir Doci und gewann mit elf Jahren seinen ersten Preis bei der ersten Teilnahme an einem Wettbewerb. Er studiert derzeit an der Hochschule für Musik Würzburg bei Jürgen Ruck und nimmt außerdem Unterricht in Laute und E-Gitarre. Weitere künstlerische Impulse und Meisterkurse u. a. bei Gerard Abiton, Dale Kavanagh, Anders Miolin, Sean Shibe, Gabriel Bianco ergänzen seine musikalische Ausbildung. Sein Repertoire erstreckt sich über alle Epochen und umfasst ein breites Spektrum musikalischer Farben. Dabei liegt ein Fokus auf dem urtümlichen Charme der Klänge aus Mittelalter und Renaissance, auf der edlen Eleganz des Barock sowie auf der abwechslungsreichen Tiefe zeitgenössischer Musik. Noel Shutina wurde bei verschiedenen Wettbewerben mit Preisen ausgezeichnet, darunter das Asia International Guitar Festival & Competition, der Concorso Chitarristico Internazionale Maurizio Biasini, in Basel, sowie das Tirana International Guitar Festival. Als Solist spielte er im Rahmen des Albania Young Musicians Wettbewerbs mit dem Albanischen Rundfunksinfonieorchester (Orkestra RTSH). Der Gitarrist ist Stipendiat der Yehudi Menuhin Stiftung bei Live Music Now Franken (als Mitglied des DuoTonell mit Tom Hofmann) und erhielt das Deutschlandstipendium für das Jahr 22/23. Beim Deutschen Musikwettbewerb wurde Noel Shutina mit dem Sonderpreis der Marie-Luise Imbusch-Stiftung ausgezeichnet und als Stipendiat in die Konzertförderung Deutscher Musikwettbewerb 25/26 aufgenommen.

Gefördert durch die Konzertförderung Deutscher Musikwettbewerb des Deutschen Musikrats und die GVL

Schloss Reichstädt gehört zum Besitz der Familie von Schönberg, die bereits seit über 800 Jahren in der Markgrafschaft Meißen lebt. In Reichstädt gab es bereits im 13. und 14. Jh. einen Herrensitz der Familie von Reichenstadt. Um 1500 kaufte Sigismund von Maltitz den Besitz und baute diesen zu einer prächtigen Anlage aus. 1569 erwarb der sächsische Kurfürst August das Anwesen, dem es als Jagdschloss diente. Nach mehreren Besitzerwechseln gelangte es im Jahr 1717 an die Familie von Schönberg. Sie baute das Schloss mit einem repräsentativen, zum Park gerichteten Westflügel aus und gab ihm die jetzige Gestalt. Seitdem ist es, mit Unterbrechung der Jahre 1945–1998, im Besitz der Familie von Schönberg.Weitere Informationen zur Veranstaltung wieder schließenschliessen

Schloss ReichstädtKammerkonzertMusik an den Höfen

ab 37,50 EURTickets jetzt kaufen


Bild 3. Schlosskonzert:<br />
Deutsche StreicherphilharmonieVA Info VVK startet bald
19.07.2026 ~ Sonntag17:00 Uhr

3. Schlosskonzert:
Deutsche Streicherphilharmonie

DIVERTIMENTO

Konzert für Streichorchester
Das Programm wird kurzfristig bekannt gegebenWeitere Informationen zur Veranstaltungweiterlesen
DEUTSCHE STREICHERPHILHARMONIE
Leitung: Wolfgang Hentrich
Solist: Louis Zang, Klavier

In der Deutschen Streicherphilharmonie, dem jüngsten Bundesauswahlorchester, werden die Spitzentalente unter den Streichinstrumentalistinnen und -instrumentalisten der Musikschulen vereint. Die jungen Musikerinnen und Musiker im Alter von 11 bis 20 Jahren haben sich über ein Probespiel für die Mitwirkung im Orchester qualifiziert und treffen sich mehrmals im Jahr zu Probenphasen und Konzertreisen. Seit über 50 Jahren begeistern sie das Publikum mit ihrem einzigartig differenzierten Streicherklang und ihrer gemeinschaftlichen Hingabe an die Musik. Das Orchester ist Peisträgerin des Würth-Preises, vergeben von der Jeunesses Musicales Deutschland.
Die Geschichte des Spitzenensembles begann 1973, als anlässlich der "X. Weltfestspiele der Jugend und Studenten" in Ost-Berlin ein Festivalorchester gesucht wurde. Es fand sich dafür das zentrale Jugendorchester der Musikschulen der DDR, das ein Jahr zuvor im Hinblick auf dieses Ereignis vom Dirigenten, Begründer des Berliner Kammerorchesters und Leiter der Berliner Singakademie, Helmut Koch, ins Leben gerufen wurde. Aufgrund eines herausragenden Auftritts bei den Festspielen war schnell klar, dass dieses Ensemble keine Eintagsfliege bleiben sollte. Am Pult folgten 1974 Herbert Kegel und Wolf-Dieter Hauschild ab 1976 als profilierte Dirigenten. Im selben Jahr nahm zudem der Rundfunk der DDR das Orchester unter seine Fittiche, das seitdem den Namen Rundfunk-Musikschulorchester (RMO) trug. 1984 konnte der Chefdirigent der Dresdner Philharmonie, Jörg-Peter Weigle, als künstlerischer Leiter gewonnen werden. Der Verband deutscher Musikschulen (VdM) nahm das sich von nun an als Deutsches Musikschulorchester (DMO) bundesweit rekrutierende junge Spitzenensemble 1991 in seine Trägerschaft. Von 1995 bis 2002 war Hanns-Martin Schneidt (†) Chefdirigent, auf ihn folgte 2003 Michael Sanderling, der in den folgenden Jahren die künstlerische Entwicklung prägte. Seit 2004 ist das Orchester als Deutsche Streicherphilharmonie bekannt, das vom aktuellen Chefdirigenten Wolfgang Hentrich seit 2013 geleitet wird. Mit Erfolg hat sich die Deutsche Streicherphilharmonie namhafte Konzertbühnen erobert. Das Bundesauswahlorchester war unter anderem im Konzerthaus Berlin, in der Berliner Philharmonie, im Gewandhaus zu Leipzig, in der Alten Oper Frankfurt, in der Kölner Philharmonie, in der Essener Philharmonie und in vielen weiteren Konzertsälen in Deutschland zu Gast. Im benachbarten Ausland hatte es gleich mehrfach die Ehre, im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins zu konzertieren. Zudem traten die jungen Künstler bei renommierten Musikfestspielen wie unter anderem bei den Händelfestspielen in Halle, beim Internationalen Bachfest in Leipzig, bei den Dresdner Musikfestspielen, bei Young Euro Classic in Berlin und bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern. Nachhaltigen Eindruck hinterließ das Ensemble auch bei seinen zahlreichen Auslandstourneen in Polen, Norwegen, China, Montenegro, Ecuador und weiteren Ländern. Die Deutsche Streicherphilharmonie arbeitet mit bekannten Gastdirigenten wie Marek Janowski und Vladimir Jurowski sowie herausragenden Instrumentalvirtuosen wie Julia Fischer oder Daniel Hope und jungen Ausnahmetalenten wie Jess Gillam und den Jussen-Brüdern Arthur und Lucas zusammen. Regelmäßig werden mit Deutschlandfunk Kultur Konzertmitschnitte und Studioaufnahmen produziert, bisher sind 15 CDs entstanden. Als Ort intensiver musikalischer Jugendbildung ist das junge Spitzenensemble eine Wiege des engagierten und qualifizierten Berufsmusiker-Nachwuchses für Spitzenorchester und Solistenkarrieren. Viele ehemalige Mitglieder spielen inzwischen in namhaften Orchestern wie den Wiener Philharmonikern, den Münchner Philharmonikern, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, der Sächsischen Staatskapelle Dresden oder dem Metropolitan Opera Orchestra New York.

Die Deutsche Streicherphilharmonie wird gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Das Rittergut Limbach war Siedlungsursprung des Ortes. Dietrich von Limbach wurde 1312 das erste Mal erwähnt. Vermutlich war das Herrenhaus zunächst eine Wasserburg. Aus dieser entwickelte sich eine vierseitige Hofanlage, die heute noch von Renaissance-Einflussen zeugt. 1458 kauften Dietrich von Schönberg und sein Neffe Caspar das Anwesen. Seither war es fast ausnahmslos im Besitz derer von Schönberg. 1945 wurde die Familie enteignet, worunter auch das Rittergut Limbach fiel. 1998 musste es wegen Baufälligkeit verlassen werden. 2001 wurde es von der Stadt Wilsdruff in die Stiftung Leben und Arbeit eingebracht. Seither wurde es mit viel Engagement und Hilfe durch die öffentliche Hand wieder auf- und ausgebaut. Das Konzert findet in der Kulturscheune statt.Weitere Informationen zur Veranstaltung wieder schließenschliessen

Rittergut LimbachKonzertMusik an den Höfen

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Bild 4. Schlosskonzert:<br />
Ensemble Tre ColoriVA Info VVK startet bald
25.07.2026 ~ Sonnabend17:00 Uhr

4. Schlosskonzert:
Ensemble Tre Colori

TANZ UND TAFEL

Werke für Holzbläser-Trio von Jean-Marie Leclair, Wolfgang Amadeus Mozart, Astor Piazolla u.a.Weitere Informationen zur Veranstaltungweiterlesen
ENSEMBLE TRE COLORI
Elisabeth Wieland, Oboe
Carelys Carreras, Klarinette
Arlette Probst, Fagott

Seit über zehn Jahren begeistert das Holzbläsertrio Ensemble Tre Colori sein Publikum mit Charme, Spielfreude und abwechslungsreichen Programmen. Aus den unterschiedlichsten Ecken der Welt kommend – aus Kuba, der Schweiz und Deutschland – haben sich Elisabeth Wieland, Carelys Carreras und Arlette Probst als Trio d´anches zusammengefunden.
"Die drei jungen Frauen sind sowohl optisch als auch musikalisch außergewöhnliche Erscheinungen", so urteilte schon kurz nach ihrer Ensemble-Gründung die Südwest- Presse. Inspiration für ihr kammermusikalisches Schaffen finden die drei temperamentvollen Musikerinnen im Austausch mit Künstlern anderer Genres, aber auch in Orchestern wie dem Staatsorchester Stuttgart, dem Bayerischen Rundfunkorchester und der Basler Sinfonietta.

Elisabeth Wieland, Oboe
Elisabeth Wieland, geboren in Ulm, studierte Oboe an der Musikhochschule Karlsruhe bei Thomas Indermühle sowie an der Musikhochschule Hannover bei Klaus Becker. Erste Orchestererfahrungen sammelte sie im Rahmen eines Praktikums an der Deutschen Oper Berlin. In der Folge arbeitete sie mit renommierten Klangkörpern wie den Berliner Philharmonikern, dem WDR Sinfonieorchester Köln, der NDR Radiophilharmonie Hannover und den Solistes Européens Luxembourg zusammen.

Carelys Carreras Camporredondo, Klarinette
Die in Havanna geborene Klarinettistin Carelys Carreras Camporredondo absolvierte ihr Studium an der Universität der Künste Wien bei Peter Schmidl sowie an der Universität der Künste Berlin bei Karl-Heinz Steffens. Ihre erste Orchesterstelle führte sie als Soloklarinettistin zum Nationalorchester Kuba. Weitere Engagements brachten sie unter anderem zum Radiosinfonieorchester Stuttgart, zur Württembergischen Philharmonie Reutlingen sowie an die Theater in Ulm und Pforzheim.

Arlette Probst, Fagott
Arlette Probst, geboren in Pratteln in der Schweiz, studierte Fagott an den Musikhochschulen in Zürich bei Giorgio Mandolesi, in Hannover bei Dag Jensen sowie in Würzburg bei Albrecht Holder. Erste Orchesterpraxis sammelte sie in einem Praktikum beim Göttinger Symphonieorchester. Es folgten Engagements bei der Basler Sinfonietta, den Nürnberger Symphonikern, dem HR Sinfonieorchester Frankfurt und dem Ensemble Modern Frankfurt.

Schloss Klippenstein prägt seit Jahrhunderten das Stadtbild von Radeberg. Ursprünglich als mittelalterliche Burganlage errichtet, wurde es unter Kurfürst Moritz von Sachsen zu einem repräsentativen Renaissance-Jagdschloss umgestaltet und spiegelt in seiner Architektur die wechselvolle Geschichte Sachsens wider. Heute beherbergt es ein Museum zur Stadt- und Industriegeschichte. Dabei ist das Gebäude selbst das bedeutendste Exponat, es macht die rund 800-jährige Baugeschichte durch ein Leitsystem unmittelbar erlebbar. Nach Zeiten als Verwaltungssitz und einer Phase des Verfalls im 20. Jahrhundert ist Klippenstein heute ein lebendiger Kulturort mit Sonderausstellungen und Veranstaltungen. Umgeben von einer grünen Parkanlage lädt das Ensemble zudem zum Verweilen und Entdecken ein.Weitere Informationen zur Veranstaltung wieder schließenschliessen

Schloss KlippensteinKammerkonzertMusik an den Höfen

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Bild 5. Schlosskonzert:<br />
Duo FortezzaVA Info VVK startet bald
26.07.2026 ~ Sonntag17:00 Uhr

5. Schlosskonzert:
Duo Fortezza

FIESTA!

Werke für Saxophon und Akkordeon von Darius Milhaud, Maurice Ravel, Astor Piazolla u.a.Weitere Informationen zur Veranstaltungweiterlesen
DUO FORTEZZA:
Koryun Asatryan, Saxophon
Enrique Ugarte, Akkordeon

Koryun Asatryan und Enrique Ugarte, der Armenier und der Baske, begegneten sich in München und begannen dort ihre künstlerische Zusammenarbeit. Solistisch und kammermusikalisch konzertieren beide Künstler äußerst erfolgreich. Im Programm "Fiesta" feiern die beiden das Leben und die Musik. Hochgestimmt greifen zwei Weltklasse- Musiker in die Schatzkiste der Tradition und verwandeln Hits aus Jazz, Klezmer und Klassik in höchst raffinierte Arrangements. Sanfte Melancholie mischt sich mit hinreißender Virtuosität!

Enrique Ugarte erlernte sein Instrument bereits mit vier Jahren. Der Akkordeonist war Europameister in Tilburg (Holland) und Vizeweltmeister bei der Akkordeon-Weltmeisterschaft in Recanati (Italien), Gewinner der "Coupe Noel de Paris" und erhielt viele weitere internationale Auszeichnungen. Er konzertiert in den größten Konzertsälen Europas wie der Hamburger Elbphilharmonie, der Berliner Philharmonie, Münchner Philharmonie oder dem Musikverein Wien. Zu seinen musikalischen Partnern zählen Chick Corea, Till Brönner und Giora Feidman. Darüber hinaus hat er Fernsehauftritte in Deutschland, Spanien und Russland. Als gefragter Dirigent arbeitet er mit weltweit renommierten Orchestern zusammen, und als Komponist schreibt er Auftragskompositionen für Film, Theater, Sinfonieorchester, Oper und Musical. In Ermangelung von Originalliteratur komponiert und transkribiert er die meisten Werke für das Duo selbst.

Dem jungen Saxophonisten Koryun Asatryan wurde ebenfalls früh eine Weltkarriere vorausgesagt. Schon vor seinem Konzertexamen in Köln feierte ihn die Presse als "sensationellen Künstler" und die unzähligen Preise, die er in der Folge gewann, ließen daran keinen Zweifel (fast ausschließlich erste Preise bei EUROVISION Luzern, "Pacem in Terris" in Bayreuth, beim Internationalen "Gustav Bumcke Wettbewerb", Internationalen "Aeolus Bläserwettbewerb" in Düsseldorf oder beim Holzbläserwettbewerb "hülsta woodwinds" Münster, er erhielt den Sonderpreis der Deutschen Stiftung Musikleben sowie Stipendien von der Vladimir-Spivakov-Stiftung, der Werner-Richard-Dr.-Carl-Dörken-Stiftung und von der Konrad-Adenauer-Stiftung, zuletzt erhielt er den Musikpreis des Verbandes der Deutschen Konzertdirektionen). Koryun Asatryan gibt weltweit Konzerte und ist zu Gast bei renommierten Festivals, etwa beim Schleswig-Holstein Musikfestival, beim Rheingau Musikfestival oder beim Lucerne Festival.

Schloss Hirschstein erhebt sich auf einer schroffen Granitbarre hoch über der Elbe. Im 10. Jh. als Grenzmark errichtet, wurde es Ende des 17. Jh. zu einer Wohnanlage mit Innenhof und Turm umgebaut. 1727 kaufte Graf Adolf von Loß Schloss Hirschstein. Die Familie hatte großen Einfluss am sächsischen Hof. 1892 erwarb der reiche Tuchfabrikant Ludwig Leuschner das Schloss als Hochzeitsgeschenk für seine Tochter Luise. Es entstand ein Porzellansaal mit einem kunstvollen Kamin aus Meißner Porzellan. Luise wohnte bis zur Enteignung durch das NS-Regime 1943 im Schloss. Als Staatsgefangene wurde hier ab Juni 1944 die belgische Königsfamilie festgehalten. Heute ist die Gemeinde Hirschstein der Besitzer und bemüht sich gemeinsam mit dem Heimat- und Förderverein "Oberes Elbtal" e. V. um eine Wiederbelebung.Weitere Informationen zur Veranstaltung wieder schließenschliessen

Schloss HirschsteinKonzertMusik an den Höfen

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